Anis

Süße Suppen, Obstsuppen, Brotsuppe, Waffeln, Anisplätzchen, Schaumringe, Eierkränze.

Anis, den wir heute hauptsächlich als Backgewürz kennen, z. b. in Süddeutschland bevorzugt zu Anisplätzchen und - Zwieback, war ursprünglich in Ägypten und Kleinasien heimisch, wird aber schon seit langen in ganz Europa angebaut. Verwendet werden die süßlich - gewürzhaft schmeckenden Samen der einjährigen, krautigen Pimpinella anisum, aus denen man außerdem ein wertvolles ätherisches Öl für Heilzwecke und Kosmetik gewinnt. In der Likörfabrikation werden mehr die artverwandten, in sternförmigen Schalengelagerten Früchten des Sternanisbaum verwandt, die allerdings in ganz Asien auch als Küchengewürz dienen und bei uns vielen Weihnachtsback- Gewürzmischungen eine besonders aromatische Note geben. Der beste Anis kommt heute aus Spanien.

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